Referenz

Universitätsklinikum Bonn

UKB – Wechsel zu All-Flash-Datenspeichern mit HPE GreenLake Flex Capacity

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) zählt in der Patientenversorgung ebenso wie in der medizinischen Forschung und Lehre bundesweit zu den ersten Adressen. Für die steigenden Ansprüche der klinischen Fachabteilungen, der Forschungsinstitute und des Wirtschaftsbetriebs brauchte das Universitätsklinikum Bonn wesentlich schnellere Datenspeicher mit skalierbarer Kapazität. Von der All-Flash-Performance der HPE 3PAR StoreServ-Speichersysteme war die IT-Organisation am UKB sehr an-getan. Als einzige Hürde erwies sich die Budgetplanung.


Referenz-Video des Universitätsklinikums Bonn


Herausforderungen & Projekterfolge

Am UKB steigen die Anforderungen an die IT – einschließlich der Datenspeicherung – von Jahr zu Jahr enorm. Ein Beispiel hierfür ist die geplante Einführung papierloser Workflows für Mediziner und Pflegekräfte.
Die früher am UKB eingesetzte Storage-Lösung war solchen Anforderungen offenkundig nicht mehr gewachsen. Neben Performance-Engpässen kam es hin und wieder zu Ausfällen der Datenspeicher.

Projekterfolge

  • Schnelle Bereitstellung zusätzlicher Speicherkapazitäten zur Bewältigung des Datenwachstums
  • Deaktivierung nicht mehr benötigter Kapazitäten
  • Nutzungsbezogenes Abrechnungsmodell ohne Kapitalbindung
  • Kostentransparenz und Planungssicherheit
  • Weniger Raumbedarf dank hohem Integrationsgrad und kompakter Bauweise

Passende Lösung aus einer Hand

Mit der von Hewlett Packard Enterprise angebotenen HPE GreenLake Flex Capacity als Nutzungs- und Abrechnungsmodell wurde diese Hürde überwunden. Bei Mehrbedarf wird der im Storage-System integrierte Puffer per Freischaltung aktiviert. Braucht das Klinikum dauerhaft mehr Kapazität, wird die Basiskapazität des Storage-Systems durch Zusatzmodule flexibel erweitert. Für anspruchsvolle Vorhaben – wie beispielsweise der Umstieg zu papierlosen Workflows oder hochkarätige Forschungsprojekte – ist das UKB heute speichertechnisch bestens gerüstet. Abgerechnet wird die genutzte Kapazität als Betrag pro Gigabyte pro Monat. Das schont den Beschaffungsetat am Universitätsklinikum Bonn und lässt Freiraum für die Modernisierung der IT-Landschaft.


„Wir investieren nicht mehr in Plattenplatz, der bei uns brachliegt, sondern wir können immer genau das abrufen, was wir hier benötigen. Mit dem Kostenmodell von HPE GreenLake Flex Capacity fahren wir günstiger als mit dem Invest-Modell.“

Dieter Padberg, CIO, Universitätsklinikum Bonn

Hohe Ansprüche an die Alternative

Gemeinsam mit dem Systemhaus Hansen & Gieraths als Lösungspartner suchte das Team um Dieter Padberg nach einer entsprechend leistungsfähigen und hochverfügbaren Storage-Alternative. Im Rahmen eines Markterkundungsverfahrens fiel das Augenmerk auf die HPE 3PAR StoreServ mit All-Flash-Bestückung.


„Die hohe Performance der Flash-Speicherung sprach für die HPE 3PAR. Aber neben der technischen Seite ist natürlich auch die finanzielle Seite ausschlaggebend. Wir brauchen eine Lösung, die wir bezahlen können. Als Krankenhaus sind wir nicht auf Profitmaximierung ausgelegt, sondern auf die Patientenversorgung. Insofern muss das Finanzierungsmodell zu uns passen“

Dieter Padberg, CIO, Universitätsklinikum Bonn

Passende Lösung aus einer Hand

Mit HPE GreenLake Flex Capacity waren sowohl die technischen als auch die betriebswirtschaftlichen Anforderungen des UKB erfüllbar.

In den beiden Rechenzentren am UKB-Campus wurde je ein HPE 3PAR StoreServ Datenspeichersystem installiert.

Das Storage-Lösungskonzept HPE GreenLake Flex Capacity umfasst Hardware, Software und Services. Kapazitätserweiterungen werden vor Ort im UKB-Rechenzentrum als Puffer vorgehalten und lassen sich schnell und gezielt aktivieren oder auch deaktivieren. Wenn das UKB mehr Speicherplatz benötigt, wird die zusätzliche Kapazität einfach freigeschaltet. Bei dauerhaftem Mehrbedarf können zusätzliche Flash-Einheiten kurzfristig per Bestellung angefordert werden. Die Abrechnung erfolgt monatlich auf Basis der tatsächlichen Nutzung. Damit verfügt das UKB über eine äußerst elastische und budgetschonende Speicherlösung.

Als typisches Beispiel für rasant wachsensen Speicherbedarf nennt Dieter Padberg die Erfassung von Bildschnitten aus der digitalen Pathologie. „Hier ist mit einem Zuwachs von derzeit einem Petabyte pro Jahr zu rechnen“, so Dieter Padberg.


„Für Krankenhäuser gelten besondere Datenschutzgesetzte. Es wäre sehr schwierig für uns, in die Cloud zu gehen. Deshalb betreiben wir unsere Datenspeicher hier vor Ort“

Dieter Padberg, CIO, Universitätsklinikum Bonn

Mehr Wirtschaftlichkeit und Kostentransparenz

Die wirtschaftlichen Vorteile der neuen Speicherlösung liegen laut Dieter Padberg klar auf der Hand: „Zum einen ermöglicht das Kostenmodell eine Budgetierung unserer Speicherkapazität. Das heißt, wir können unseren Kunden genau berechnen, was hier pro Gigabyte am Kosten auf sie zukommen wird. Zum anderen haben wir das Modell sehr genau durchgerechnet und prognostizieren, dass wir über vier Jahre günstiger fahren als beim klassischen Investitionsmodell. Ein maßgebender Faktor ist hierbei die sagenhaft gut funktionierende Dedupli-zierung auf der HPE 3PAR, mit der wir viel Kapazität einsparen.“

Als weitere Maßnahme zur Kostendämpfung nennt der CIO den erfolgreichen Umstieg von VMware®-Einzellizenzen zum VMware Enterprise License Agreement (ELA).


Technisch viel besser aufgestellt

Die mit Einführung der HPE 3PAR StoreServ Systeme sprunghaft gestiegene Speicherperformance ist den Anwendern am UKB nicht verborgen geblieben. „Von den Anwendern kam die Frage, ob wir irgendetwas an der Speicherung vorgenommen hätten“, schmunzelt Dieter Padberg. „Wir haben eine Erhöhung der Stabilität und eine Erhöhung der Performance, die wir jetzt schon nachweisen können. Wir haben keine Mehrkosten. Also, insgesamt eine sehr runde Sache.“
Bei HPE verfügt die IT-Organisation am UKB über einen festen Ansprechpartner, den Technical Account Manager (TAM). Gemeinsam mit Experten von Hansen & Gieraths leistet der TAM Unterstützung bei Fragen zur künftigen Entwicklung, einschließlich der Planung von Upgrades und Updates. „Im  Speichermanagement arbeiten bei uns nur zwei Fachkräfte, die dank der guten Betreuung deutlich entlastet wurden“, so Dieter Padberg.


Die Referenz können Sie hier als PDF downloaden

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