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Praxis

Neues Portfolio von Aruba Networks

Leistungsstarkes WLAN für produktive Mitarbeiter

Mit den neuen Produkten und einem softwarebasierten Ansatz erweitert Aruba sein Angebot. Das neue integrierte verkabelte und kabellose Portfolio hält intelligente Lösungen für Netzwerk-Management und Sicherheit bereit, mit denen sich Netzwerke für digitale Arbeitsplätze beliebig erweitern lassen.

Warum herkömmliche Netzkonzepte an ihre Grenzen stoßen
Das neue Portfolio von Aruba: Neue Access Points, Switche und intelligente Softwarelösungen
Neue 330er-Serie von Aruba
Frühwarnsystem Aruba Clarity erkennt WLAN-Störungen, bevor sie auftreten
Aruba ClearPass sichert das Netzwerk bis auf Geräteebene
Leistungsoptimierung in neuen verkabelten und kabellosen MultiGigabit-Netzwerken


Mobiles Arbeiten, cloudbasierte Apps und das Internet of Things (IoT) bringen herkömmliche Netzwerke an ihre Grenzen

Geht es um WLAN im Unternehmensnetz, haben Benutzer die Nase voll von instabilen Verbindungen, verlorenen Paketen oder gar fehlerhaftem Betrieb. Der Anwender benötigt ein intelligenteres WLAN-System, das eine perfekte Abdeckung, Kapazität und Zuverlässigkeit bietet.

Angesichts von häufigen Störungen in Arbeitsumgebungen stehen Unternehmen vor der Herausforderung, immer bessere Anwendererfahrung bieten zu müssen. Gerade innerhalb großer Netzwerke sind Änderungen ohne Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs eine Herausforderung.

Herkömmliche Netzwerkmodelle basierten auf dem Konzept rein statischer, verkabelter Desktop-Clients,
die mit einem Pool interner Server kommunizieren — ein Ansatz, der in heutigen Geschäftsumgebungen nicht mehr zeitgemäß ist. Die starke Zunahme mobiler Geräte und IoT (Internet of Things)-Devices sowie cloudbasierter Apps hat dazu geführt, dass Unternehmen diese traditionellen Konzepte überdenken, um neuen Arbeitsweisen und -modellen gerecht zu werden. Denn Unternehmen müssen dem Trend zu mobilen Arbeitsplätzen folgen.

Das neue Portfolio von Aruba: Neue Access Points, Switche und intelligente Softwarelösungen

WLAN-Experte Aruba aktualisiert 2016 sein Portfolio mit neuen Wave 2 Access Points der 300er-Serie und leistungsfähigen Switches. Softwareerweiterungen sollen Netze derweil bis auf Geräteebene sichern und WLAN-Störungen erkennen, bevor Anwender etwas davon bemerken. IT-Teams werden daher mit Aruba Verbindungsprobleme nicht nur aufspüren und lösen, sondern auch sichere Richtlinien für digitale Arbeitsplätze anlegen. Damit lässt sich die Produktivität der Mitarbeiter deutlich steigern.

Die Unternehmen werden so die Anforderungen mobiler Mitarbeiter, kabelloser Arbeitsplätze und des Internets der Dinge (IOT) besser als bisher meistern.

Neue 330er-Serie von Aruba

Die neuen Multi-Gigabit-Access-Points der Serie Aruba 330 Wave 2 mit HPE-Smart-Rate-Technologie 2 liefern maximale Leistung für bandbreitenintensive Applikationen und beste Qualität für latenzempfindliche Anwendungen wie Microsoft Skype for Business oder WiFi-CaIIing. Dank der ClientMatch- Technologie können sich Wave-2-Fähige Mobilgeräte per Multiple-Input-Multiple-()utput(MU-MIMO)-Standard einen Datenstrom teilen. Die Access-Points sind mit einem integrierten BLE(Bluetooth Low Energy) Beacon ausgestattet. Aruba-Beacons verwenden die  um Ortung und Orientierung in Innenbereichen zu ermögliChen, standortbezogene Push-Benachrichtigungen zu senden sowie andere standortbezogene Dienste zur mobilen Einbindung in Unternehmensumgebungen zu ermöglichen. Die Bereitstellung und Verwaltung großer Drahtlosnetzwerke kann sich zu einem kritischen Problem auswachsen, daher ist die zentrale Verwaltung ein wichtiger Bestandteil bei Netzwerklösungen. Die zentralisierte Netzwerk- und Richtlinienverwaltung der Aruba-Architektur ist auf einfache Handhabung bei Bereitstellung, Sicherheit und Betriebsbereitschaft des Netzwerks ausgelegt. Zu den Funktionen für zentralisierte Steuerung gehören auch Leistungsprofile, mit denen Access-Points von Aruba ihren Betriebsmodus optimieren, um entscheidende Anwendungen zuverlässig unterstützen zu können. Auf diese Weise entsteht ein extrem skalierbares Netzwerk, das auch von technischen Laien mühelos genutzt werden kann. Eine hohe Skalierbarkeit und starke Plattformen sind zudem verlässliche Merkmale der Aruba-Produktpalette.

Frühwarnsystem Aruba Clarity erkennt WLAN-Störungen, bevor sie auftreten

Da die Zahl der sich mit einem Netzwerk verbindenden Geräte immer größer wird, brauchen IT-Teams einen detaillierten Blick bis auf die Netzwerkszugangschicht — auf Anwender-, Geräte- und App-Ebene -, um die Produktivität gleichmäßig hoch zu halten und die Geschäftskontinuität zu gewährleisten.

Aruba Clarity, ein neues Softwaremodul für ArubaAirWave-Network-Management, bietet intuitive Analysefunktionalitäten, mit denen IT Teams Verbindungsengpässe erkennen und beheben können, bevor der Anwender die Leistungseinbußen bemerkt, anstatt die Störung nach Auftreten zu beheben. Dank Aruba Clarity kann AirWave über eine Vielzahl an Kennzahlen hinweg das Netzwerk beobachten.

Dazu gehört die Zeit, die ein Mobilgerät benötigt, um sich mit einem WLAN-Sender zu verbinden, sich bei einem RADIUS-Server zu authentifizieren, eine IP-Adresse über DHCP zugewiesen zu bekommen oder Namen für DNS-Services in IP-Adressen aufzulösen. Administratoren können mit Clarity diese Informationen nicht nur sammeln, wenn sich WLAN-Clients verbinden oder im WLAN-Bereich bewegen, sondern auch bei Client-Simulationen, die zwischen den Aruba-Access-Points (APs) laufen. AirWave arbeitet mit der Aruba-Clarity-Technologie, um kritische Nicht-RF-Kennzahlen proaktiv zu überwachen — die Zeit, die ein Mobilgerät für die Verbindung mit einem WLAN-Funkband, die Authentifizierungen für RADIUS-Server, die Erfassung von IP-Adressen über DHCP oder die Verarbeitung von Namen für DNSDienste benötigt.

Durch eine Reihe von benutzerdefinierten Warnungen und Berichten ermöglicht Clarity den IT-Abteilungen, zukünftigen Leistungsproblemen proaktiv entgegenzutreten.

Darüber hinaus erhalten IT-Administratoren mit AirWave 8.2 einen Überblick über die Übertragungszeiten, die durch Web-Inhalte mit niedrigerer Priorität blockiert werden. Dadurch können sie entsprechend eingreifen und die Bandbreiten-Verteilung im WLAN-Netz optimieren. Dank verbesserter  VisualRF-Funktionalität lässt sich die WLAN-Abdeckung im Zeitraffer bis zu 24 Stunden visualisieren. Der Zeitaufwand für das manuelle Uberwachen und Steuern reduziert sich dadurch deutlich.

Aruba ClearPass sichert das Netzwerk bis auf Geräteebene

Um den gestiegenen Netzwerkanforderungen durch die Trends „digitaler Arbeitsplatz" und „IOT" gerecht zu werden, müssen Unternehmen heute in der Lage sein, ihre Sicherheitsrichtlinien schnell anzupassen, um bei Bedarf Änderungen in der Infrastruktur vornehmen zu können. Noch dazu, weil die Nutzung cloud-basierter Apps und Geräte immer mehr zunimmt. IT-Teams brauchen deshalb ein Policy  Framework für das Netzwerk — unabhängig vom Gerätetyp und von der Art der Internetverbindung.

Mit dem neuen Aruba ClearPass Policy Manager 6.6 können IT-Security Teams auf einfache Weise PoliCies erstellen, die sich dem BYOD- und IoT-Wachstum anpassen.

ClearPass 6.6 ermöglicht die individuelle Profilerstellung für jedes Gerät, auch wenn es nicht kategorisiert ist. Darüber hinaus bietet es Multi-FaktorAuthentifizierung von Mobilgeräten im Netzwerk sowie tiefer greifende Analyse bei Sicherheitsvorfällen.

Da sich die Lösung nahtlos mit Next-GenerationFirewalls von Palo Alto Networks und den Multi-Faktor-Authentifizierungs-Lösungen der Partner Duo Security und ImageWare integrieren lässt, erweitert ClearPass den Schutz von Geräten, Netzwerk und Applikationen in Echtzeit.

Leistungsoptimierung in neuen verkabelten und kabellosen MultiGigabit-Netzwerken

Da WLAN immer mehr zur Standardverbindung wird, benötigen Unternehmen immer weniger verkabelte Ports. Gleichzeitig nimmt jedoch die Zahl an IN-Geräten immer mehr zu, deshalb behält auch die verkabelte Infrastruktur weiterhin ihre Berechtigung. Die neue Aruba-3810-Switch-Serie verfügt über HPE-SmartRate-Technologie.

Unternehmen können damit in ihren Netzwerken Datenübertragungsraten von 1, 2,5, 5 und 10 Gbps erreichen. Damit liefert die Switch-Reihe Investitionssicherheit für IT-Abteilungen. Denn die potentiellen Möglichkeiten für die Infrastruktur überschreiten das heutige Backhaul-Limit von 1 Gbps deutlich.

Die Aruba-3810-Serie läuft wie die Bestandsserien Aruba 2530, 2920 und 5400R Switches auf dem neuen ArubaOS: ein vereinheitlichtes Betriebssystem, das die besten Funktionen und Fähigkeiten der Betriebssysteme ArubaOS und HPE ProvisionOS vereint. Dank des integrierten Aruba-ProVision-Schaltkreises erlaubt diese neue Switch-Generation Programmierung in Echtzeit ohne Leistungseinbußen.

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