Vorbehalte gegen tintenbasiertes Drucken - Was ist Fakt und was Fiktion?

Anwender verbinden das Drucken mit Tinte noch häufig mit der Vorstellung von Einschränkungen bei Geschwindigkeit, Druckqualität und Handling von Verbrauchsmaterial. In Tintengeräten sehen sie allenfalls eine zweitklassige Alternative zu Lasergeräten. Zu Unrecht! Drucker und Multifunktionsgeräte mit der neuesten HP Pagewide-Technologie übertreffen die Vorgängergenerationen um Längen bei Qualität und Leistungsfähigkeit. Wer auf die aktuelle Technik des Marktführers setzt und die Vorteile der Originalverbrauchsmaterialien nutzt, spart nicht nur Kosten und Zeit, sondern punktet außerdem bei Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Im Folgenden räumen wir mit den häufigsten Fehleinschätzungen beim Thema tintenbasiertes Drucken auf:

 

Geschwindigkeit: Sind Tintengeräte langsamer als Lasergeräte?

Bei dieser Frage muss man genau hinschauen, welche Geräte und Geräteklassen man miteinander vergleicht, denn selbstverständlich variieren die Geschwindigkeiten enorm. Während es viele handelsübliche Tintenstrahldrucker in der Tat in puncto Geschwindigkeit mit einem Farblaser nicht aufnehmen können, arbeiten Business-Drucker mit der HP PageWide Technologie vielfach schneller als herkömmliche Laserdrucker.

Bei HP PageWide überspannt der Druckbalken die gesamte Seitenbreite. Es muss also kein Druckkopf bewegt werden, sondern die mehreren zehntausend nebeneinander angeordneten Düsen bedrucken das Papier in einem Zug über die gesamte Breite. Je nach Gerät können so zwischen 40 und 60 Seiten und im allgemeinen Büromodus sogar bis zu 80 Seiten pro Minute gedruckt werden.

Kostentreiber Verbrauchsmaterial?

Viele Anwender fürchten hohe Folgekosten beim Verbrauchsmaterial Tinte. Wieviel der einzelne Farbausdruck tatsächlich kostet, hängt von einer ganzen Reihe von Kriterien ab, die sich mit intelligenten Drucksystemen beeinflussen lassen.

Wer viel drucken muss, kann die Standardtintenpatronen durch XL-Patronen mit besonders hoher Reichweite ersetzen. So reduzieren sich nicht nur die Kosten pro Seite, sondern auch der Aufwand für Bestellung und Austausch der Patronen.

Wer nur selten druckt, geht - oft zu Recht - davon aus, dass zwischen den Druckvorgängen die Tinte im Gerät eintrocknet und Patronen vorzeitig ausgewechselt werden müssen. Wer Original Tinte von HP nutzt, braucht eingetrocknete Tintenpatronen nicht zu fürchten. Sowohl die Geräte wie auch die Tintenpatrone selbst sind so entwickelt, dass Drucker und Patrone problemlos weiterdrucken, auch wenn das Gerät vorher lange ungenutzt blieb.

Egal ob viel oder wenig gedruckt wird, mit HP Pagewide Geräten und Original HP Tinten ist sichergestellt, dass auch bei geringerem Füllstand der Patrone die Qualität der Ausdrucke hervorragend bleibt. Das vermeidet Fehldrucke.

Ein anderer Kostentreiber beim Tintenverbrauch sind unnötige Farbausdrucke. Diese erfolgen häufig vom Nutzer unbemerkt oder auch ungewollt. So enthält z.B. der vermeintliche Schwarz-Weiß-Ausdruck einer einfachen Mail häufig farbige Elemente. Mit der kostenlosen Software HP Web Jetadmin lassen sich geeignete Richtlinien für HP Geräte umsetzen, die verhindern, dass unnötig in Farbe gedruckt wird. Auch der Papierverbrauch lässt sich so beträchtlich senken: Alle HP Pagewide-Geräte sind für den beidseitigen Druck konzipiert. Wer beidseitiges Drucken zur Standardeinstellung macht, spart in kürzester Zeit jede Menge Papier.

Tinte im Büro: Eignet sich Tinte wirklich für den professionellen Einsatz?

Zugegeben, in der Vergangenheit punkteten die meisten Farbtintenstrahldrucker vor allem mit geringen Kosten, während die Qualität der Ausdrucke für offizielle Dokumente im Geschäftsverkehr ungeeignet war. Aber diese Zeiten sind spätestens mit der neuen HP Pagewide Generation vorbei:

Die mehreren zehntausend Düsen des HP Pagewide-Druckkopfs tragen die Tinte so präzise auf, dass die Geräte gestochen scharfe Druckergebnisse liefern. Zudem sorgen die hohe Schwarzdichte und Farbsättigung für eine professionelle Qualität der Dokumente. Mittlerweile erobert der Tintendruck sogar Einsatzbereiche, deren Anforderungen bisher nur Laserausdrucke erfüllten: Mit Original HP Tintenpatronen lassen sich auch wasser- und wischfeste Ausdrucke erstellen, die zudem lichtbeständig sind und bei der Bearbeitung mit Textmarkern nicht verwischen. In Kombination mit dem richtigen Papier sind sogar dokumentenechte Ausdrucke möglich.

Die Enterprise-Geräte aus der HP Pagewide Familie nehmen es locker mit den professionellen Anforderungen ganzer Abteilungen auf: Sie verarbeiten Formate bis zu DIN A3 und schaffen Druckvolumina von bis zu 50.000 Seiten/ Monat. Außerdem bieten sie diverse Workflowfunktionen und lassen sich mit Zubehörkomponenten wie Papiereinzügen oder Ausgabeeinheiten mit Hefter und Locher zweckmäßig erweitern.

Umweltfreundlicher Drucken mit Tinte: Echte Nachhaltigkeit oder nur gutes Marketing?

Vor allem weil sie keine Heiz- und Fixiereinheit benötigen, verbrauchen HP PageWide Drucker und MFP bis zu 50% weniger Energie als vergleichbare Lasersysteme. Umweltschutz hört jedoch nicht beim Gerät auf, sondern ist vor allem ein wichtiger Aspekt beim Verbrauchsmaterial und das fängt schon bei dessen Verpackung an: Bei einem Testvergleich für den Druck von 150.000 Seiten verursachte das HP Pagewide Gerät nur 4,67 Kilogramm an Verbrauchs- und Verpackungsmaterial, während es bei vergleichbaren Lasergeräten anderer Hersteller über 80 kg waren.

Entscheidend ist nicht nur, welche Menge an Verbrauchsmaterialabfall entsteht, sondern auch, was damit geschieht: HP hat für leere Original HP Tintenpatronen in 60 Ländern weltweit ein Rücknahme- und Recyclingprogramm etabliert. Im Rahmen von HP Planet Partners können Tintenpatronen kostenlos zurückgesandt werden. Bei großen Mengen werden diese sogar abgeholt. Die zurückgegebenen Patronen werden in einem geschlossenen System recycelt, d.h. der dabei zurückgewonnene Kunststoff wird unter anderem als Rohmaterial bei der Herstellung neuer HP Patronen genutzt. Original HP Tintenpatronen bestehen heute bereits aus 45 bis 70 % recyceltem Material.

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