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Neue Sicherheitsfeatures bei HP EliteBooks

Neue HP EliteBooks: Fort Knox unter den Business-Notebooks

HP hat für die jüngste Generation seiner EliteBooks drei wichtige Features entwickelt, die das tägliche Arbeiten mit den Notebooks sicherer machen – die neuen Funktionen im Überblick.

Für Unternehmen wird es immer wichtiger, sich umfänglich gegen Datenklau und den Malwarebefall von Computern ihrer Mitarbeiter zu schützen. Denn die Zahl und die Vielfalt der Angriffe auf Firmenrechner steigen. Die neue Generation der Notebookserie HP EliteBook schließt deshalb wichtige Sicherheitslücken mit eigens entwickelten Tools: HP Sure Start hält das BIOS sauber, HP Sure View schützt den Monitor beim Arbeiten unterwegs vor neugierigen Blicken – und HP Sure Click schirmt den Rechnern gegen infizierte Internetseiten ab.

Immer ein sauberes BIOS: HP Sure Start

Wenn ein Computer hochfährt, startet unter den ersten Anwendungen meist eine Anti-Virus-Software. So weit, so gut. Doch ein solcher Schutz bleibt oft wirkungslos, wenn ein Schadprogramm das BIOS („Basic Input/Output System“) und damit die grundlegende Architektur eines Rechners angegriffen hat. Das BIOS ist dafür zuständig, alle Hardwarekomponenten zu starten, das Betriebssystem zu laden, und es arbeitet auch während der Laufzeit im Hintergrund. Hat sich dort ein Schadprogramm eingenistet, bleibt es meist unter dem Radar von Anti-Viren-Scannern. Es kann dem System vorgaukeln, alles wäre in Ordnung und munter sein Unwesen treiben. Die Tüftler von HP haben deshalb mit „HP Sure Start“ ein selbstheilendes BIOS für die neue Generation der Notebook-Serie EliteBook 840 und 1040 entwickelt: Bevor der Prozessor des Rechners das BIOS startet, überprüft Sure Start, ob der auszuführende BIOS-Code angegriffen und verändert wurde. Registriert Sure Start eine Attacke oder einen sonstigen Defekt etwa in Folge eines fehlerhaft installierten Updates, installiert Sure Start eine „goldene Kopie“ des BIOS. Diese saubere Version ist auf einem versteckten und speziell gesicherten Chip auf der Hauptplatine gespeichert, auf den keine Drittanbietersoftware oder andere Firmware zugreifen kann. Zudem überwacht das System auch den laufenden Betrieb des BIOS und reagiert auf Angriffe. Das System erhöht nicht nur die Betriebssicherheit, sondern ist auch besonders nutzerfreundlich: Sure Start installiert das intakte BIOS bei Bedarf vollautomatisch und macht den Rechner damit schnellst möglich wieder einsatzbereit.  

Privatsphäre auf Knopfruck: HP Sure View

Die neue Generation der HP EliteBook 840 und 1040 schließt zudem eine weitere, häufig übersehene Sicherheitslücke: Viele Mitarbeiter nutzen ihren Rechner mittlerweile an öffentlichen Plätzen, in der Bahn, im Flugzeug oder im Café. Und das häufig arglos, weil sie nicht mit neugierigen Blicken rechnen. Die werden allerdings immer häufiger zum Problem, das sogenannte „Visual Hacking“ richtet heute bereits massive Schäden in Unternehmen an. Diese Form des Datendiebstahls ist schließlich ohne großen technischen Aufwand möglich, und viele Beschäftigte arbeiten auch unterwegs an sensiblen Informationen. HP hat deshalb das System HP Sure View entwickelt: Mit einem einfachen Knopfdruck auf der Tastatur aktiviert der Nutzer eine Funktion, die das sichtbare Licht des Monitors bei einem Blick von der Seite ab einem Winkel von 35 Grad mit zunehmend seitlicher Sicht bis zu 95 Prozent reduziert. Heißt konkret: Wer sich neben dem Nutzer befindet, sieht nur einen stark gedimmten, fast schwarzen Bildschirm, auf dem allenfalls schemenhafte Umrisse erkennbar sind. Der Nutzer selbst kann im Privat-Modus ungestört weiter arbeiten. Obendrein ist die Schwelle, den Blickschutz zu nutzen, dank der einfachen Bedienung niedrig – ein wichtiger Vorteil gegenüber den am Markt verfügbaren Dimm-Folien, die der Nutzer jedes Mal neu anbringen muss und die dementsprechend unpraktisch zu handhaben sind. Auch auf die Länge der Akkulaufzeit hat der Privat-Modus keinen negativen Einfluss, die Laufzeit kann sich bei häufiger Benutzung sogar verlängern.

Entspannt surfen: HP Sure Click

Experten sind sich einig, dass Web-Browser mittlerweile das am häufigsten genutzte Einfallstor für Schadprogramme sind. Während Firmen Netzwerke und Server häufig gut nach außen absichern, sind Web-Browser auch dann eine Gefahr, wenn regelmäßig neueste Updates und Antiviren-Programme installiert sind. Zu schnell geraten Nutzer auf infizierte Seiten und laden versehentlich Schadsoftware auf ihren Computer, die sich dann häufig vom gekaperten Rechner aus immer tiefer ins Firmennetzwerk vorarbeitet. HP hat deshalb mit HP Sure Click einen neuen Ansatz entwickelt: Das Notebook startet jedes neue Browser-Fenster beim Internet-Surfen in einer Art kleinem Mini-Rechner. Diese so genannte virtuelle Maschine ist vom Rest des Notebooks hermetisch abgeriegelt. Heißt in der Praxis: Wenn der Nutzer versehentlich eine mit Schadsoftware infizierte Seite besucht und das System zum Absturz bringt, ist nur die virtuelle Maschine betroffen, auf den eigentlichen Rechner hat der Vorfall keinerlei Auswirkungen. Beim Schließen des betroffenen Browser-Fensters entsorgt der Nutzer im gleichen Moment den kompletten Mini-Rechner samt schadhafter Internetseite. Unternehmen brauchen ihren Mitarbeitern deshalb keine Vorschriften mehr zu machen, auf welchen Seiten sie surfen dürfen. Und sie entlasten obendrein ihre IT-Abteilung davon, aus infizierten Rechnern verlorene Daten zurückzuholen, abgestürzte Computer neu einzurichten und sich mit Fehlalarmen herumschlagen zu müssen. HP Sure Click ist zuerst auf dem HP EliteBook x360 1030 G2 verfügbar.

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